Rote-Bete-Detox-Saft

Montag, 9. Oktober 2017 3 KOMMENTARE

13284-1200x600Ich schreibe Tag 10 meiner Darmreinigung und es geht mir super! Ich bin voller Energie, meine Haut strahlt und ich fühle mich herrlich leicht und klar :-) Die Ernährungsumstellung (kein
Alkohol, Zucker, Weißmehl und tierisches Eiweiß) fällt mir leicht, aber trotzdem macht es mir Spaß, Neues auszuprobieren und meine Nahrungsmittel so zusammenzustellen, dass sie den Entgiftungsprozess der Kur noch zusätzlich unterstützen. Wie dieser tolle Rote Bete Saft, den ich mir gerade mehrmals in der Woche mache. Von allen Knollen und Wurzeln steht die Rote Bete unangefochten an der Spitze, wenn es um gesunde Wirkung geht: Sie stärkt die Leber und enthält jede Menge Antioxidantien und blutreinigende Inhaltsstoffe. Außerdem enthält sie Glutamin, eine Aminosäure, die für die gesunde Funktion des gesamten Darmtraktes entscheidend ist. Granatapfelkerne liefern zusätzliche Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe und mit Gurke und Ingwer wird die reinigende Wirkung nochmal mehr unterstützt. Cheers, ihr Lieben!

Achja, und hier besonders wichtig: Achtet bitte auf Bio-Qualität! So könnt ihr euch das Schälen sparen und profitiert außerdem von allen Nährstoffen, also auch von denen, die in und direkt unter der Schale sitzen.

Für 2 große Gläser:

  • 1 große Rote Bete
  • 1 roter Apfel
  • 2 Möhren
  • ½ Salatgurke
  • 125 g Granatapfelkerne
  • 10 g Ingwer

Rote Bete und Möhren abbürsten, von der Roten Bete Wurzel- und Stielansatz entfernen.
Zusammen mit anderen Zutaten in einen Entsafter geben und sofort trinken.

Kürbis-Apfel-Porridge mit Reis-Nuss-Crunchies

Freitag, 29. September 2017 2 KOMMENTARE

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Yay, es ist wieder Kürbiszeit! Ich finde, die runden Herbstvertreter machen einfach Laune mit ihren leuchtenden Farben und sie sind einer der vielen Gründe, warum ich den Herbst liebe – neben Äpfeln, Maronen, Pilzen, Rüben & Co. :-)
Und wie ihr inzwischen wisst, liebe ich auch meinen allmorgendlichen Porridge. Da ist es doch total naheliegend, das eine mit dem anderen zu verbinden, oder?!
Für dieses Porridge-Rezept verwende ich ein Kürbispüree, das noch das spätsommerliche Erd-Element gleich vierfach (!) stärkt – nämlich mit süßem Geschmack, oranger Farbe, lang gekocht und mit cremiger Konsistenz. Nicht schlecht :-) Haferflocken und wärmende Gewürze tragen dem Herbst Rechnung und schwupps haben wir einen wunderbaren Porridge im Übergang von Spätsommer zu Herbst. In diesem Sinne wünsche ich euch einen super Start in den Tag und in den Herbst.

Für 2 Portionen Porridge:

  • 200 g Hokkaido-Kürbis (entkernt und in große Stücke geschnitten)*
  • 1 roter Apfel
  • 80 g Haferflocken
  • 1 Tl Zimt
  • 1/4 Tl Vanille
  • 1/2 Tl Kardamom
  • 1 Prise Salz
  • 300 ml Mandeldrink
  • 1-2 El Reismalz Geschmack

Kürbis mit einem Fingerbreit Wasser in einen Topf geben und aufkochen. Hitze reduzieren und mit geschlossenem Deckel ca. 35 Minuten weich garen. Kürbis etwas abkühlen lassen und pürieren.
Apfel waschen, entkernen und in Würfel schneiden.
Haferflocken mit Gewürzen in einem Topf (ohne Öl) anrösten bis alles schön duftet. Mit Mandeldrink ablöschen. Apfelstückchen dazu geben und aufkochen.
Hitze reduzieren und so lange köcheln lassen, bis die Haferflocken die Flüssigkeit weitestgehend aufgenommen wurde und die Haferflocken aufgegangen sind.
Kürbispüree unter das Apfel-Porridge rühren und mit Reismalz abschmecken. Mit Reis-Nuss-Crunchies anrichten und sofort genießen.

* Ich verarbeite die doppelte bis dreifacher Portion auf Vorrat, das Kürbispüree hält sich nämlich prima mehrere Tage im Kühlschrank.

Für 1 Backblech Reis-Nuss-Crunchies:

  • 80 g Reiscracker
  • 150 g Mandeln und/oder Cashewkerne
  • 1 El heller Sesam
  • 1 Msp. Vanille
  • 1 Prise Salz
  • 190 g Reismalz

Backofen auf 175° Ober- und Unterhitze vorheizen.
Reiscracker in einer Schüssel zerbröseln.
Mandeln und/oder Cashewkerne grob hacken und mit Besam und Vanille vermischen.
Reismalz in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen, bis es flüssig ist. Auf die Cracker-Nuss-Mischung gießen und schnell verrühren. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen und ca. 15 Minuten backen.
Danach abkühlen lassen und in grob zerbröseln.

Zeit für eine Darmreinigung

Montag, 11. September 2017 1 KOMMENTARE

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Hallo ihr Lieben,

wie jedes Jahr starte ich auch in diesem Herbst in eine 16-tägige Darmreinigung, um mich und meinen Darm von “Altlasten” zu reinigen und um wieder Platz für Neues und Gesundes zu schaffen. Gründe für eine Darmreinigung kann es viele geben: Egal ob bei Verdauungspro-
blemen, Antibiotika-Therapien, Rheuma, Pilzinfektionen, unreiner Haut, Energielosigkeit oder
depressiven Verstimmungen, das Ergebnis nach einer Darmreinigung wird immer dasselbe sein: man fühlt sich besser und leistungsfähiger. Denn eine Darmreinigung erweckt die Selbstregulationsfähigkeit des Körpers zu neuem Leben und ist auch ein super Startpunkt für eine Ernährungsumstellung und/oder eine allgemein gesündere Lebensweise.

Los gehts Ende September und wenn ihr Lust habt mitzumachen oder mehr dazu erfahren wollt, dann meldet euch gerne bei mir!

 

Kochkurs “Kochen, Essen, Wohlfühlen” am 12.9.

Donnerstag, 7. September 2017 0 KOMMENTARE

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Was gesunde Ernährung bedeutet, wisst ihr sicher schon. Aber wie schaffen wir Mahlzeiten, die nicht nur gesund sind, sondern auch Freude bereiten? Die uns gleichermaßen gut schmecken und gut tun? Die für warme Füße, einen entspannten Bauch und mehr Lebensenergie sorgen? Dieser Kurs beantwortet alle diese Fragen und zeigt anhand einfach umzusetzender Prinzipien, wie sich eine ausgewogene und wohltuende Ernährung ganz entspannt im Alltag integrieren kann. Ich würde mich freuen, euch da zu sehen!
Wie immer vegan, wie immer bio, wie immer im Bio Gourmet Club :-)
Buchbar unter www.biogourmetclub.de

Superfood Rote Bete

Montag, 24. Juli 2017 0 KOMMENTARE

Bildschirmfoto 2017-07-20 um 17.19.12Ich kann ja überhaupt nicht verstehen, wenn jemand keine Rote Bete mag. Das ist doch so ein klassisches „ist gesund – kann nicht schmecken“-Ding, oder?
Klar, die Rübe ist ein wahres Superfood: Reich an Vitamin B, Kalium, Eisen, Folsäure und sekundären Pflanzenstoffen schützt sie Herz und Blutgefäße und unterstützt Leber und Galle – was einerseits für eine reibungslose Verdauung sorgt und andererseits den Körper in die Lage versetzt, Stoffwechselendprodukte und Toxine vollständig und zügig auszuscheiden. Deshalb unterstützt Rote Bete auch ganz hervorragend jede Art von Entgiftung und innere Reinigung des Körpers. Eine Darmreinigung beispielsweise kann immens beschleunigt werden, wenn täglich frischer Rote Bete Saft getrunken wird! Schonmal als kleiner Tipp in Richtung Darmreinigung, die ich wieder für den Herbst plane :-) Vielleicht habt ihr ja Lust mitzumachen? Und bis dahin könnt ihr hier ja mal durch meine Rote Bete Rezepte stöbern. Denn Rote Bete tut nicht nur gut, sondern schmeckt auch super gut!

P.S.: Auch für Sportler interessant – Rote Bete fördert die Regeneration, macht leistungsfähiger und hilft Verletzungen zu überwinden!

Mehr Infos findet ihr hier: Rote Bete_The Art of Growing Young!

Wokgemüse mit Quinoa

Mittwoch, 12. Juli 2017 0 KOMMENTARE

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Eigentlich sollte es an dieser Stelle ein sommerliches Tiramisu geben, aber da hat mir das
Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn das geplante Tiramisu ist definitiv nur was für heiße Tage. Also habe ich kurzerhand umdisponiert und kredenze euch nun lieber ein Wok-Gericht, das mit seinen bunten Zutaten auch prima ins Feuer-Element, also zum Sommer passt. Es ist schnell & leicht gemacht und überrascht mit einer superleckeren Sauce aus Limette, Knoblauch und Ingwer, die gerade zu meinen Lieblingssaucen gehört (unbedingt auch mal zu Salat oder Antipasti ausprobieren)! Hinzu kommt dann noch Quinoa, das ebenfalls dem
Feuer-Element zugeordnet wird und ein kleines Kraftpaket ist: Die Körnchen enthalten viel
Eiweiß, ungesättigte Fettsäuren, Mineralstoffe sowie verschiedene B-Vitamine und reichlich
Vitamin E. So kann man sich dann auch kühlere Tage im Sommer schmecken lassen und sich auf ein sommerliches Tiramisu als Dessert zum Monatsende freuen :-)

Für 4 Personen:

  • 100 g Quinoa
  • 200 ml Gemüsefond
  • 1 kleine Handvoll Cashewkerne
  • 1 El Kokosöl
  • 2 Möhren
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 100 g Radicchio
  • 100 g Weißkraut
  • 1 milde rote Chili
  • 1 kleine Handvoll Granatapfelkerne

Für die Sauce:

  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 El Limettensaft
  • 1 El Reismalz
  • 2 El Sojasauce
  • 1 Tl Sesamöl

Das Gemüse vorbereiten: Möhren schälen und stifteln; Zwiebel schälen und in feine Halbringe schneiden; Radicchio fein hacken; Weißkraut grob hacken; Chili fein hacken.
Quinoa in einem Topf ohne Öl anrösten. Mit Gemüsefond ablöschen und aufkochen. Hitze
reduzieren und mit geschlossenem Topfdeckel ca. 15 Minuten gar köcheln.
Cashewkerne ohne Öl im Wok auf mittlerer Hitze goldbraun anrösten. Aus dem Wok nehmen, abkühlen lassen und grob hacken.
Kokosöl im Wok erhitzen und Möhrenstifte für ca. 1 Minute anbraten. Zwiebelringe dazu geben und auch ca. 1 Minute anbraten. Radicchio, Weißkraut und Chili dazu geben und mit anbraten.

Für die Sauce Ingwer schälen, fein reiben und in eine kleine Schüssel auspressen. Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. Zusammen mit Ingwersaft und restlichen Zutaten in der Schüssel verrühren, zum Gemüse in den Wok gießen und vermengen.

Zum Schluss Quinoa unterheben und mit Cashewkernen, gegebenenfalls auch mit Granat-
apfelkernen, bestreuen.

Ein neues Kochbuch ist in Arbeit!

Montag, 10. Juli 2017 0 KOMMENTARE

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Ihr Lieben,

es gibt wieder spannende Neuigkeiten: Ich habe ein 2. Kochbuch in Arbeit!
Seit ich selber Mutter bin, gebe ich zunehmend Müttern Ernährungsberatungen für ihre Babys, die nach dem Abstillen nach klaren Ernährungsempfehlungen suchen. Die Prinzipien der 5-
Elemente-Ernährung bieten dafür einen guten Rahmen und einmal verstanden, kann dieser leicht angewendet und variiert werden. Dies führt dann teilweise auch zu einer Veränderung der eigenen Ernährung bzw. der Ernährung der Familie. Dadurch bin ich auf die Idee gekommen, einen praxisnahen Ratgeber zu entwickeln, der sich an diese Mütter von Babys und Kleinkindern richtet und ihnen einfache, leicht verständliche und leicht umzusetzende Ernährungsempfehlungen gibt.

Ich liege nun tatsächlich schon in den letzten Zügen mit dem Text, stelle gerade die Rezepte
zusammen und im August geht’s ans Layout und an die Fotos! Hui! Ich kann es selber kaum
erwarten zu sehen, wie sich diese Buch von der Optik entwickeln wird, bin aber schonmal sehr happy mit dem Cover! Gefällt es euch auch?

Erdbeer-Rhabarber-Crumble mit Marzipan

Mittwoch, 14. Juni 2017 0 KOMMENTARE

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Sommer fängt für mich genau dann an, wenn es Erdbeeren gibt UND es auch warm genug ist, um sie zu essen. Also JETZT! Dann gibt es allerdings auch kein Halten mehr: frisch zum Brei oder im Müsli, als Kompott, als Marmelade und – ganz groß! – in diesem Crumble.
Crumbles habe ich in meinen Teenagertagen in USA kennen- und lieben gelernt – für mich gibt es kaum etwas Köstlicheres, als diese heiße blubbernde Fruchtmischung mit knusprigen Streuseln frisch aus dem Ofen. Der Klassiker ist mit Äpfeln und wer mein Kochbuch kennt, hat vielleicht schonmal die Variante mit Aprikosen ausprobiert, aber im Grunde können alle Früchte dafür verwendet werden, ob frisch, aus dem Glas oder sogar getrocknet. Das Prinzip ist immer gleich: Früchte vorbereiten, Streusel drüber und ab in den Ofen. Für dieses Rezept habe ich Erdbeeren mit einem anderen Sommerliebling, dem Rhabarber, kombiniert und die Streusel mit Marzipan gepimpt – ganz einfach und sooo köstlich!

  • 260 g Erdbeeren
  • 100 g Rhabarber
  • 2 El Reismalz
  • 1,5 Tl Pfeilwurzelmehl
  • 50 g vegane Marzipan-Rohmasse
  • 120 g Dinkelmehl
  • 20 g Hafer- oder Dinkelflocken
  • 80 g Kokosöl
  • 2 Msp. Vanille
  • 1 Prise Salz

Ofen auf 200° Ober- und Unterhitze (180° Umluft) vorheizen.
Auflaufförmchen gründlich einölen.
Erdbeeren putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln.
Rhabarber schälen und in ca. 1 cm große Stückchen schneiden.
Erdbeeren und Rhabarber in einer Schüssel mit Reismalz und Pfeilwurzelmehl vermengen und auf die Förmchen verteilen.
Für die Streusel Marzipan grob reiben. Mit Mehl, Flocken, Vanille und Salz vermengen.
Öl schmelzen, über die Masse geben, gleichmäßig verrühren und über die Erdbeer-Rhabarber-Mischung geben.
Im Ofen auf mittlerer Schiene ca. 25 Minuten backen, bis die Mischung blubbert und die Streusel goldbraun sind.
Schmeckt köstlich warm aus dem Ofen und mit Vanillesahne!

Erdbeer-Chia-Marmelade mit Orange

Mittwoch, 7. Juni 2017 0 KOMMENTARE

strawberry_chia_jam2-1466537835878Jahaaa, gewöhnliche Erdbeermarmelade kann jeder (und, zugegeben, ist auch immer wieder lecker), aber diese Marmelade kann ein bisschen mehr! Sie wird nämlich nicht gekocht, so dass die Vitaminchen und auch der fruchtige Geschmack der Erdbeeren erhalten bleiben (ich hatte das Glück besonders aromatische Waldbeeren zu bekommen). Dafür wird sie mit Chia-Samen angesetzt, die jede Menge wertvolle Mineralstoffe (Kalzium, Eisen, Magnesium und Selen), sowie die wichtigen Omega-3-Fettsäuren und Eiweißbausteine liefern. Orange bringt eine bittere Note hinzu, die unser Feuer-Element zum Schwingen bringt und für einen ganz besonderen Hinschmecker sorgt. Mmmmmh!

  •  ½ Bio-Orange
  • 500 g Erdbeeren
  • 3 El Zitronensaft
  • 4 El Chia-Samen
  • Agavendicksaft nach Geschmack

Orangeschale fein abreiben und Saft auspressen.
Erdbeeren putzen, grob würfeln und in eine Schüssel geben.
Orangenschale und -saft und Zitronensaft zu den Erdbeeren geben und mit den Chia-Samen pürieren. Nach Bedarf mit Agavendicksaft süßen.
Masse in Twist-Off-Gläser füllen und über Nacht im Kühlschrank gelieren lassen.

P.S.: Das Rezept funktioniert natürlich auch mit vielen anderen Früchten – einfach mal ausprobieren!

Im Gleichgewicht der Kräfte

Montag, 8. Mai 2017 0 KOMMENTARE

Ihr Lieben, es gibt spannende Neuigkeiten!

Ich beschäftige mich ja nun seit Jahren mit der 5-Elemente-Lehre und gebe diese im Rahmen von Kochkursen und Ernährungsberatungen weiter. Inzwischen kann ich mein Angebot rund um die 5 Elemente erweitern und biete nun auch Seminare hierzu an.

Bei meinem ersten Seminar geht es um den Ausgleich der 5 Elemente auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene, um alle in uns wirkenden Energien zu harmonisieren und so zu mehr Gesundheit, Entspannung und Wohlbefinden zu finden. Kurzum: um das Gleichgewicht der Kräfte. Mehr Infos findet ihr hier: Einladung.

Es handelt sich um 8 Abendtermine, die im Institut ISC Finger in Zollstock stattfinden werden, denn glücklicherweise kann ich dieses Seminar in Zusammenarbeit mit Ingrid Finger anbieten, die mehr als 20 Jahre Erfahrung mit Seminararbeit und den 5 Elementen in dieses Konzept hat einfließen lassen. Ich freue mich sehr über diese Zusammenarbeit und darüber, dieses umfangreiche Wissen mit ihr weitergeben zu dürfen.

Es werden also spannende Abende – für uns alle! Meldet euch gern bei Fragen hierzu, Ingrid und ich stehen euch beide sehr gerne zur Verfügung und freuen uns auf euch!