Superfood Rote Bete

Montag, 24. Juli 2017 2 KOMMENTARE

Bildschirmfoto 2017-07-20 um 17.19.12Ich kann ja überhaupt nicht verstehen, wenn jemand keine Rote Bete mag. Das ist doch so ein klassisches „ist gesund – kann nicht schmecken“-Ding, oder?
Klar, die Rübe ist ein wahres Superfood: Reich an Vitamin B, Kalium, Eisen, Folsäure und sekundären Pflanzenstoffen schützt sie Herz und Blutgefäße und unterstützt Leber und Galle – was einerseits für eine reibungslose Verdauung sorgt und andererseits den Körper in die Lage versetzt, Stoffwechselendprodukte und Toxine vollständig und zügig auszuscheiden. Deshalb unterstützt Rote Bete auch ganz hervorragend jede Art von Entgiftung und innere Reinigung des Körpers. Eine Darmreinigung beispielsweise kann immens beschleunigt werden, wenn täglich frischer Rote Bete Saft getrunken wird! Schonmal als kleiner Tipp in Richtung Darmreinigung, die ich wieder für den Herbst plane :-) Vielleicht habt ihr ja Lust mitzumachen? Und bis dahin könnt ihr hier ja mal durch meine Rote Bete Rezepte stöbern. Denn Rote Bete tut nicht nur gut, sondern schmeckt auch super gut!

P.S.: Auch für Sportler interessant – Rote Bete fördert die Regeneration, macht leistungsfähiger und hilft Verletzungen zu überwinden!

Mehr Infos findet ihr hier: Rote Bete_The Art of Growing Young!

Wokgemüse mit Quinoa

Mittwoch, 12. Juli 2017 6 KOMMENTARE

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Eigentlich sollte es an dieser Stelle ein sommerliches Tiramisu geben, aber da hat mir das
Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn das geplante Tiramisu ist definitiv nur was für heiße Tage. Also habe ich kurzerhand umdisponiert und kredenze euch nun lieber ein Wok-Gericht, das mit seinen bunten Zutaten auch prima ins Feuer-Element, also zum Sommer passt. Es ist schnell & leicht gemacht und überrascht mit einer superleckeren Sauce aus Limette, Knoblauch und Ingwer, die gerade zu meinen Lieblingssaucen gehört (unbedingt auch mal zu Salat oder Antipasti ausprobieren)! Hinzu kommt dann noch Quinoa, das ebenfalls dem
Feuer-Element zugeordnet wird und ein kleines Kraftpaket ist: Die Körnchen enthalten viel
Eiweiß, ungesättigte Fettsäuren, Mineralstoffe sowie verschiedene B-Vitamine und reichlich
Vitamin E. So kann man sich dann auch kühlere Tage im Sommer schmecken lassen und sich auf ein sommerliches Tiramisu als Dessert zum Monatsende freuen :-)

Für 4 Personen:

  • 100 g Quinoa
  • 200 ml Gemüsefond
  • 1 kleine Handvoll Cashewkerne
  • 1 El Kokosöl
  • 2 Möhren
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 100 g Radicchio
  • 100 g Weißkraut
  • 1 milde rote Chili
  • 1 kleine Handvoll Granatapfelkerne

Für die Sauce:

  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 El Limettensaft
  • 1 El Reismalz
  • 2 El Sojasauce
  • 1 Tl Sesamöl

Das Gemüse vorbereiten: Möhren schälen und stifteln; Zwiebel schälen und in feine Halbringe schneiden; Radicchio fein hacken; Weißkraut grob hacken; Chili fein hacken.
Quinoa in einem Topf ohne Öl anrösten. Mit Gemüsefond ablöschen und aufkochen. Hitze
reduzieren und mit geschlossenem Topfdeckel ca. 15 Minuten gar köcheln.
Cashewkerne ohne Öl im Wok auf mittlerer Hitze goldbraun anrösten. Aus dem Wok nehmen, abkühlen lassen und grob hacken.
Kokosöl im Wok erhitzen und Möhrenstifte für ca. 1 Minute anbraten. Zwiebelringe dazu geben und auch ca. 1 Minute anbraten. Radicchio, Weißkraut und Chili dazu geben und mit anbraten.

Für die Sauce Ingwer schälen, fein reiben und in eine kleine Schüssel auspressen. Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. Zusammen mit Ingwersaft und restlichen Zutaten in der Schüssel verrühren, zum Gemüse in den Wok gießen und vermengen.

Zum Schluss Quinoa unterheben und mit Cashewkernen, gegebenenfalls auch mit Granat-
apfelkernen, bestreuen.

Ein neues Kochbuch ist in Arbeit!

Montag, 10. Juli 2017 4 KOMMENTARE

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Ihr Lieben,

es gibt wieder spannende Neuigkeiten: Ich habe ein 2. Kochbuch in Arbeit!
Seit ich selber Mutter bin, gebe ich zunehmend Müttern Ernährungsberatungen für ihre Babys, die nach dem Abstillen nach klaren Ernährungsempfehlungen suchen. Die Prinzipien der 5-
Elemente-Ernährung bieten dafür einen guten Rahmen und einmal verstanden, kann dieser leicht angewendet und variiert werden. Dies führt dann teilweise auch zu einer Veränderung der eigenen Ernährung bzw. der Ernährung der Familie. Dadurch bin ich auf die Idee gekommen, einen praxisnahen Ratgeber zu entwickeln, der sich an diese Mütter von Babys und Kleinkindern richtet und ihnen einfache, leicht verständliche und leicht umzusetzende Ernährungsempfehlungen gibt.

Ich liege nun tatsächlich schon in den letzten Zügen mit dem Text, stelle gerade die Rezepte
zusammen und im August geht’s ans Layout und an die Fotos! Hui! Ich kann es selber kaum
erwarten zu sehen, wie sich diese Buch von der Optik entwickeln wird, bin aber schonmal sehr happy mit dem Cover! Gefällt es euch auch?

Erdbeer-Rhabarber-Crumble mit Marzipan

Mittwoch, 14. Juni 2017 0 KOMMENTARE

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Sommer fängt für mich genau dann an, wenn es Erdbeeren gibt UND es auch warm genug ist, um sie zu essen. Also JETZT! Dann gibt es allerdings auch kein Halten mehr: frisch zum Brei oder im Müsli, als Kompott, als Marmelade und – ganz groß! – in diesem Crumble.
Crumbles habe ich in meinen Teenagertagen in USA kennen- und lieben gelernt – für mich gibt es kaum etwas Köstlicheres, als diese heiße blubbernde Fruchtmischung mit knusprigen Streuseln frisch aus dem Ofen. Der Klassiker ist mit Äpfeln und wer mein Kochbuch kennt, hat vielleicht schonmal die Variante mit Aprikosen ausprobiert, aber im Grunde können alle Früchte dafür verwendet werden, ob frisch, aus dem Glas oder sogar getrocknet. Das Prinzip ist immer gleich: Früchte vorbereiten, Streusel drüber und ab in den Ofen. Für dieses Rezept habe ich Erdbeeren mit einem anderen Sommerliebling, dem Rhabarber, kombiniert und die Streusel mit Marzipan gepimpt – ganz einfach und sooo köstlich!

  • 260 g Erdbeeren
  • 100 g Rhabarber
  • 2 El Reismalz
  • 1,5 Tl Pfeilwurzelmehl
  • 50 g vegane Marzipan-Rohmasse
  • 120 g Dinkelmehl
  • 20 g Hafer- oder Dinkelflocken
  • 80 g Kokosöl
  • 2 Msp. Vanille
  • 1 Prise Salz

Ofen auf 200° Ober- und Unterhitze (180° Umluft) vorheizen.
Auflaufförmchen gründlich einölen.
Erdbeeren putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln.
Rhabarber schälen und in ca. 1 cm große Stückchen schneiden.
Erdbeeren und Rhabarber in einer Schüssel mit Reismalz und Pfeilwurzelmehl vermengen und auf die Förmchen verteilen.
Für die Streusel Marzipan grob reiben. Mit Mehl, Flocken, Vanille und Salz vermengen.
Öl schmelzen, über die Masse geben, gleichmäßig verrühren und über die Erdbeer-Rhabarber-Mischung geben.
Im Ofen auf mittlerer Schiene ca. 25 Minuten backen, bis die Mischung blubbert und die Streusel goldbraun sind.
Schmeckt köstlich warm aus dem Ofen und mit Vanillesahne!

Erdbeer-Chia-Marmelade mit Orange

Mittwoch, 7. Juni 2017 0 KOMMENTARE

strawberry_chia_jam2-1466537835878Jahaaa, gewöhnliche Erdbeermarmelade kann jeder (und, zugegeben, ist auch immer wieder lecker), aber diese Marmelade kann ein bisschen mehr! Sie wird nämlich nicht gekocht, so dass die Vitaminchen und auch der fruchtige Geschmack der Erdbeeren erhalten bleiben (ich hatte das Glück besonders aromatische Waldbeeren zu bekommen). Dafür wird sie mit Chia-Samen angesetzt, die jede Menge wertvolle Mineralstoffe (Kalzium, Eisen, Magnesium und Selen), sowie die wichtigen Omega-3-Fettsäuren und Eiweißbausteine liefern. Orange bringt eine bittere Note hinzu, die unser Feuer-Element zum Schwingen bringt und für einen ganz besonderen Hinschmecker sorgt. Mmmmmh!

  •  ½ Bio-Orange
  • 500 g Erdbeeren
  • 3 El Zitronensaft
  • 4 El Chia-Samen
  • Agavendicksaft nach Geschmack

Orangeschale fein abreiben und Saft auspressen.
Erdbeeren putzen, grob würfeln und in eine Schüssel geben.
Orangenschale und -saft und Zitronensaft zu den Erdbeeren geben und mit den Chia-Samen pürieren. Nach Bedarf mit Agavendicksaft süßen.
Masse in Twist-Off-Gläser füllen und über Nacht im Kühlschrank gelieren lassen.

P.S.: Das Rezept funktioniert natürlich auch mit vielen anderen Früchten – einfach mal ausprobieren!

Im Gleichgewicht der Kräfte

Montag, 8. Mai 2017 0 KOMMENTARE

Ihr Lieben, es gibt spannende Neuigkeiten!

Ich beschäftige mich ja nun seit Jahren mit der 5-Elemente-Lehre und gebe diese im Rahmen von Kochkursen und Ernährungsberatungen weiter. Inzwischen kann ich mein Angebot rund um die 5 Elemente erweitern und biete nun auch Seminare hierzu an.

Bei meinem ersten Seminar geht es um den Ausgleich der 5 Elemente auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene, um alle in uns wirkenden Energien zu harmonisieren und so zu mehr Gesundheit, Entspannung und Wohlbefinden zu finden. Kurzum: um das Gleichgewicht der Kräfte. Mehr Infos findet ihr hier: Einladung.

Es handelt sich um 8 Abendtermine, die im Institut ISC Finger in Zollstock stattfinden werden, denn glücklicherweise kann ich dieses Seminar in Zusammenarbeit mit Ingrid Finger anbieten, die mehr als 20 Jahre Erfahrung mit Seminararbeit und den 5 Elementen in dieses Konzept hat einfließen lassen. Ich freue mich sehr über diese Zusammenarbeit und darüber, dieses umfangreiche Wissen mit ihr weitergeben zu dürfen.

Es werden also spannende Abende – für uns alle! Meldet euch gern bei Fragen hierzu, Ingrid und ich stehen euch beide sehr gerne zur Verfügung und freuen uns auf euch!

Matcha-Mandelporridge mit Kokos

Mittwoch, 26. April 2017 0 KOMMENTARE

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Seit kurzem gibt es ein neues Lieblings-Superfood in meiner Küche – Matcha. Matcha ist ja
nun schon länger in aller Munde und tatsächlich befindet es sich auch schon lange in meiner Küche, ich habe es aber erst jetzt so richtig für mich entdeckt: als Latte, der zunehmend den morgendlichen Kaffee ersetzt, und nun auch noch in meinem Porridge. Jawohl, im Porridge! Für Japaner wahrscheinlich zum Gruseln, für mich aber zum Reinsetzen – naja, ihr versteht schon, im übertragenen Sinne ;-) Die Kombination von fein-herben Grünem-Tee-Aroma und cremig-süßlichem Kokos ist einfach köstlich! Und supergesund noch dazu, denn Matcha trägt den Namen „Superfood“ natürlich nicht ohne Grund. Die Liste der gesundheitlichen Vorteile des japanischen Tees ist lang, aber hier sind die wichtigsten Eigenschaften aufgelistet:

– Steckt voller Antioxidantien wie EGCg, eines der stärksten Antioxidantien
– Bringt den Metabolismus in Schwung und verbrennt Kalorien
– Reinigt den Körper effektiv und natürlich
– Beruhigt Körper und Geist
– Macht gute Laune und steigert die Konzentration
– Enthält Vitamin C, Selen, Zink und Magnesium
– Bekämpft Viren und Bakterien
– Steckt voller Ballaststoffe
– Senkt den Cholesterinspiegel und das Blutzuckerlevel
– Steigert die Insulinwerte nicht
(Quelle: www.matchasource.com)

Der Unterschied zum herkömmlichen grünen Tee ist, dass man bei Matcha die reinen hochkonzentrierten Teeblätter zu sich nimmt und nicht nur das überbrühte Wasser. Wenn man also eine Tasse Matcha trinkt, erhält der Körper so viele Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe und
Antioxidantien wie in 10 Tassen gebrühtem grünen Tee!! Das Pulver ist also sehr hochwertig und hat deswegen auch einen stolzen Preis. Aber es ist auch sehr ergiebig und die Anschaffung lohnt sich allemal!

Für 2 Personen:

  • 1 Handvoll Kokosflocken
  • 1 El Kokosöl
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Dinkelflocken
  • 300 ml Mandeldrink
  • 1 El Sojacuisine
  • 1-2 Tl Matcha Pulver
  • Agavendicksaft nach Geschmack

Kokosflocken in einer Pfanne bei mittlerer Hitze leicht anrösten.
Kokosöl in einem Topf bei mittlerer Hitze schmelzen. Salz und Dinkelflocken dazugeben und mit dem Öl verrühren. Dinkelflocken toasten lassen, bis sie zu duften anfangen und leicht angebräunt sind (das dauert ca. 6-8 Minuten). Dabei gelegentlich umrühren. Mit Mandeldrink aufgießen, Hitze reduzieren und unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen, bis die Flüssigkeit aufgenommen wurde.
Topf vom Herd nehmen und Sojacuisine und Matchapulver einrühren. Eventuell und nach
Geschmack mit Agavendicksaft süßen.
Mit Kokosflocken bestreuen und servieren.

Zurück von der Insel

Montag, 10. April 2017 6 KOMMENTARE

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Hallo ihr Lieben,

ich melde mich zurück von einer wunderschönen Yoga-Woche auf Mallorca! Der Frühling ist eine wunderbare Zeit für die Insel – die Sonne scheint und wärmt, die Bäume sind gerade
wieder grün und die Blumen blühen auf den Wiesen. Auch wenn es zum Baden noch zu kalt ist, sind jetzt auch schon die Strände ein Traum: fast menschenleere Buchten, türkisfarbenes Wasser und immer wieder windstille Plätzchen, an denen sogar ein Sonnenbad möglich wird.

Auch unsere Unterkunft, die traumhafte Finca Amapola in der Nähe von Es Trenc, im Südosten der Insel, hat uns wieder einen wunderschönen Rahmen für unser Yoga-Retreat geboten.
Und was für eine tolle Truppe an Yogis und Yoginis wir diesmal wieder dabei hatten – viele
liebe bekannte Gesichter, einige neue (und jetzt bereits liebgewonnene) Gesichter und allen voran die liebe Inge, die diese Retreats mit so viel Hingabe organisiert und durchführt…
Ich fühle mich jedes Mal wieder geehrt dabei sein zu dürfen! Und wer weiß, vielleicht seid ihr
ja das nächste Jahr auch dabei? Die Daten stehen schon: 8.-13. April :-)

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Frühlings-Minestrone mit Basilikum-Pesto

Donnerstag, 30. März 2017 7 KOMMENTARE

Der Frühling ist da – nicht nur kalendarisch, sondern auch mit blauem Himmel und Sonnenschein, juchu! An allen Ecken und Enden sprießt das frische Grün und die Vögel zwitschern fröhlich um die Wette. Aber dennoch, morgens und abends ist es noch ganz schön frisch und der launische April mit seinen Wetterkapriolen steht uns auch noch bevor. Daher ist es immer noch eine gute Idee, sich lieber für Suppe als für Salat zu entscheiden. Natürlich muss es jetzt nicht mehr der deftig-nährende Eintopf sein, sondern eher etwas leichtes, frisches. Wie diese Minestrone, die uns mit leckerem Frühlingsgemüse ein tolles Mittag- oder Abendessen beschert und das wunderbare Frühlingsgrün auf den Teller zaubert.

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Für die Suppe:

  • 2 El Rapskernöl
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 3 Schalotten
  • 1 Stange Lauch
  • 2 Möhren
  • 2 Selleriestangen
  • ½ oder 1 kleiner Fenchel
  • 4 Stangen grüner Spargel
  • 240g vorgegarte Bohnen (z.B. Kichererbsen, Cannelloni, dicke grüne oder weiße Bohnen)
  • 60g Erbsen (frisch oder aus dem Glas)
  • 6 Baby-Zucchini (oder 3 reguläre)
  • 1 kleiner Brokkoli
  • Salz
  • 1,5 L Gemüsefond
  • 1 Zitrone

Zunächst das Gemüse vorbereiten: Knoblauch und Schalotten schälen und fein hacken, Lauch in feine Streifen schneiden, Möhren schälen und fein hacken, Sellerie fein hacken, Fenchel in feine Streifen schneiden, Spargel im unteren Drittel schälen und in ca. 2m Stücke schneiden, Zucchini in Scheiben schneiden, Brokkoli in Röschen teilen.
Öl in einem Topf erhitzen. Zuerst Schalotten, Knoblauch und Lauch hinzugeben und auf mittlerer Hitze sanft anbraten, bis die Schalotten glasig sind. Möhren, Sellerie und Fenchen dazu geben und unter Rühren weiter anbraten.
Gemüsefond zugießen und salzen. Suppe aufkochen, Deckel auflegen und Hitze reduzieren. Suppe ca. 20 Minuten köcheln lassen.
Bohnen und Erbsen hinzugeben und weitere 10 Minuten köcheln lassen.
Zum Schluss Spargelköpfe, Brokkoli und Zucchini hinzugeben und weitere 4 Minuten köcheln.
Zitrone auspressen. Suppe mit Zitronensaft abschmecken, eventuell noch etwas salzen und mit einem Klacks Pesto servieren.

Für das Basilikumpesto:

  • 1 Bund Basilikum
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 1 kräftige Prise Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Mandeln

Alle Zutaten zusammen grob pürieren.

 

Brokkoli-Antipasti

Donnerstag, 2. März 2017 5 KOMMENTARE

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Auch wenn es sich da draußen gerade noch nicht so anfühlt, aber nach dem Kalender der
traditionell chinesischen Lehre befinden wir uns nun schon im Frühling, das dem Holz Element zugeordnet wird. Für unsere Ernährung bedeutet das nun viel kurzgekochtes oder blanchiertes grünes Gemüse auf dem Teller (so wie es sich auch bald in der Natur zeigen wird), wie zum
Beispiel Mangold, Spinat, Spitzkohl und, meinem Lieblingsvertreter, Brokkoli. Ungelogen, ich könnte kurzgekochten Brokkoli jeden Tag essen! Wem das nicht so gehen sollte, der kann aus dieser einfachen Beilage mit nur ein paar zusätzlichen Zutaten eine italienisch inspirierte Antipasti zubereiten. Die im übrigen auch mit den oben genannten Vertretern ebenso schmeckt. Gut so, denn schließlich stehen wir ja auch erst am Anfang dieser Jahreszeit :-)

Als Beilage für 2 Personen:

  • 200g Brokkoli
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 4 sonnengetrocknete Tomaten in Öl
  • 25g Pinienkerne
  • 1 El Olivenöl

Brokkoli in Röschen (gern mit Stielansätzen) schneiden. Etwas 1-2 Fingerbreit Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Salzen und Brokkoli dazu geben. Mit geschlossenem Deckel 4 Minuten kochen. Brokkoli abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken.
Knoblauch abziehen und in dünne Scheiben schneiden.
Tomaten abtropfen lassen und in Streifen schneiden.
Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl anrösten und beiseite stellen.
Öl in die Pfanne geben und erhitzen. Knoblauch darin sanft anbraten, dann Tomaten und Brokkoli dazu geben und ca. 1-2 Minuten darin schwenken.
Mit Pinienkernen bestreuen und noch warm servieren.